Das seit Mitte April 2010 als selbstverwaltetes Kulturzentrum besetzte ehemalige Kantinengelände der Klöckner-Humboldt-Deutz-Werke steht Ende März 2011 kurz vor einer polizeilichen Räumung. Barrikaden rund um das Gelände wurden errichtet, aber im Rahmen der laufenden Verhandlungen wieder zurückgebaut.

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Im Zuge einer Großdemonstration des reformistischen Gewerkschaftsverbandes TUC kam es am 26. März 2011 in der britischen Hauptstadt zur größten Demonstration seit Jahren. Fast eine halbe Million Menschen gingen gegen die Sparmaßnahmen infolge der Wirtschaftskrise auf die Straße und bis abends lieferten sich tausende Straßenschlachten mit der Polizei.

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Am 26. März 2011 haben im Rahmen einer bundesweiten Anti-Atom-Demonstration anlässlich der andauernden Reaktorkatastrophe von Fukushima auch in Köln zehntausende Menschen für einen sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie protestiert.

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Am 25. März hat es in Breslau ein Treffen des Geschäftsführers der polnischen Zeitarbeitsfirma OTTO Workforce mit Gewerkschaftsaktivist/innen der ZSP-IAA gegeben. Dabei versprach dieser, die Lage seiner Leiharbeiter/innen zu verbessern, und zahlte drei von ihnen endlich die ausstehende Löhne.

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In der Kölner Innenstadt sind am 19. März 2011 erneut tausende Demonstrant/innen zusammengekommen, um angesichts der Reaktorkatasprophe von Fukushima für einen sofortigen und weltweiten Ausstieg aus der Atomkraft zu kämpfen.

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